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Aschermittwoch bei den Waldzwergen


Altes muss gehen, damit Neues entsteht!

Aschermittwoch bei den Waldzwergen

Nach dem traditionellen Karnevalsfest an Weiberfastnacht mit Kindern und Eltern beschlossen wir die Karnevalszeit mit dem Aschermittwoch. An Aschermittwochmorgen schmückten wir die Räume in der Kita ab. Girlanden und Luftschlangen wurden in einem Korb gesammelt.

Die Kinder aller Gruppen trafen sich in der Turnhalle. Klanginstrumente, drei Gefäße mit Erde und Grassamen standen bereit, sowie der Korb mit dem Karnevalsschmuck. Wir stellten uns zur Polonaise auf. Die Wakizakis, unsere zukünftigen Schulkinder, führten die Polonaise mit dem Karnevalsschmuck, den Pflanzgefäßen und den Grassamen an, dahinter kam die Instrumentengruppe. Auf dem Weg über die Wiese zur Feuerstelle erschallte das Lied


Räbete, Räbete, pläm, pläm, pläm,

pläm, pläm, pläm, pläm, pläm

Räbete,räbete pläm, pläm, pläm,

die Musik ist da.“

Aschermittwoch Feuer 


An der vorbereiteten Feuerstelle machten wir halt. Der Karnevalsschmuck kam in den Feuerkorb. Die Kinder stellten sich in einem großen Kreis auf. Mit lautem Instrumentenspiel zündeten wir den Karnevalsschmuck an und verabschiedeten uns vom diesjährigen bunten Treiben. Die Kinder beobachteten, wie aus den bunten Luftschlangen schwarze Asche wurde. Es stellte sich die Frage: „Hat die Asche noch eine Bedeutung? Ist mit der Asche alles zu Ende?“


NEIN!

Pflanzen


Wir reicherten mit der Asche unsere Pflanzerde an und streuten Grassamen darauf. Um das Wachstum zu unterstützen, gossen die Kinder Wasser auf den Samen. Mit dem Lied:


Die Sonne ist schon aufgewacht.

Sie hat geschlafen die ganze Nacht.

Nun schaut Sie hell zum Fenster rein.

Guten Morgen, guten Morgen lieber Sonnenschein.“

 

beschlossen wir die Einheit und lösten den Kreis auf.

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